Klimaschutzpreis wird ausgelobt

Der Klimaschutzpreis der RWE Deutschland AG wird 2014 zum ersten Mal in der Gemeinde Aldenhoven und bereits zum zweiten Mal in den Kommunen Jülich, Linnich und Titz ausgelobt. Das Unternehmen stellt insgesamt 5.500 Euro als Preisgelder zur Verfügung, um damit besondere Leistungen im Natur- und Umweltschutz auszuzeichnen.


Gegenstand der Auszeichnung können Ideen und Initiativen sowie praktische Aktivitäten insbesondere folgender Art sein:

  1. Maßnahmen zur Verminderung vorhandener Umweltbeeinträchtigungen, wie z.B. Lärmschutz und Maßnahmen zur CO2-Reduktion, Gewässer-Renaturierung, Erhalt natürlicher Lebensräume, Initiativen zur Abfallbeseitigung
     
  2. Maßnahmen zur spürbaren Umweltverbesserungen, wie z.B. Schaffung umweltorientierter Wohn- und Arbeitsbereiche, die Erhaltung oder Neuanlage von Grün- oder Erholungszonen.
     
  3. Maßnahmen zur wirkungsvollen Energieeinsparung, wie z.B. Einsatz neuer Technologien in der Wärmeerzeugung, Energiespartechnologien in der Beleuchtung (LED), Wärmedämmmaßnahmen in der Gebäudetechnik.
v.l. Bürgermeister Lothar Tertel, Beigeordneter Martin Schulz, Julia Huneke (beide Jülich), Kerstin Schmalen (Linnich), Michael Biermanns (Titz), Frithjof Gerstner (RWE), Horst Wassenhoven, Bürgermeister Jürgen Frantzen (Titz)

Der Klimaschutzpreis kann an jede natürliche und juristische Person – also an Bürger, Vereine, Unternehmen, Initiativen, Schule, Kindergärten – verliehen werden. Begrüßenswert ist die Ansprache von Kindern oder Jugendlichen in Bildungs- oder Freizeit-/Jugendeinrichtungen (Kindergärten, Schulen, Offenen Ganztagseinrichtungen, Sportvereinen, Jugendfeuerwehr etc.), da hier das Verständnis von Umweltschutz und Nachhaltigkeit zentrale Themen und Aufgaben sind und die Jugendlichen für ihr späteres Leben entsprechend geprägt werden.

 

Projekte wie das Anlegen eines Biotops oder einer Streuobstwiese sind dabei genauso willkommen wie zeitliche begrenzte Aktion, wie z.B. Aktionswochen zum Thema Klimaschutz.

 

Aber auch innovative Ideen im Bereich neuer Techniken von Unternehmen oder Bürgern sind gefragt. Die Kommunen Aldenhoven, Jülich, Linnich, Titz sowie RWE Deutschland möchten die Möglichkeiten bewusst vielfältig halten und hoffen auf eine hohe Kreativität bei den Vorschlägen.

 

Dabei müssen die Maßnahmen nicht fertig ausgeführt sein; sie können sich auch im aktuellen Planungsprozess befinden.

Die Bewerbungsfrist endet in allen Kommunen am 9. Mai 2014. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nach Eingang werden Fachkommissionen alle Eingänge sichten und bewerten.


Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

Kontakt

Stephan Muckel

Wirtschaftsförderung & Gemeindeentwicklung
Tel.: 02463/659-42
Fax: 02463/659-99
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Rathaus in Titz

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